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Projektidee] [Das
Projekttagebuch]
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[Die
RSA-Verschlüsselung]
Das
Projekttagebuch
Unser Projekttagebuch ist dem Sinne eigentlich kein Tagebuch, denn es
entstand
erst jetzt, während das Projekt schon seit einem halben Jahr
fertig
ist. Nichtsdestotrotz
versuchen wir hier eine chronologisch korrekte Abfolge unserer
Tätigkeiten / Erfolge
oderr auch Fehlschläge zu verfassen.
Wie alles begann
Ja wie begann es denn? Eigentlich damit, das unser Lehrer uns fragte,
ob wir nicht
ein Referat über RSA halten könnten. Wir willigten ein, ohne
uns im klaren zu sein,
was das für ein Aufwand werden würde. Außerdem wussten
wir noch nicht mal was
RSA eigentlich ist, denn unser Lehrer hatte es uns nicht verraten.
Google
(TM) sei dank,
fanden wir doch noch heraus was RSA ist.
Der Weg zum Verständnis
oder
"Wie geht das?"
RSA ist eine Verschlüsselungsmethode die auf dem Problem der
Faktorisierung großer Zahlen beruht.
Faktorisierung meint, das Zahlen in ihre Bestandteile zerlegt werden,
z.B. 77 = 7 * 11 oder 91 = 13 * 7.
Und damit sind nicht Zahlen wie 123456789 gemeint (9-Stellig) sondern
Zahlen wie
3107418240490043721350750035888567930037346022842727
5457201619488232064405180815045563468296717232867824
3791627283803341547107310850191954852900733772482278
3525742386454014691736602477652346609
(193 Stellen). Diese Zahlen sind weitaus schwieriger zu faktorisieren
als z.B. 9-Stellige
Nun, das Referat sollte eigentlich ende Oktober 2004 gehalten
werden, fertig wurde es aber
erst im Februar 2005. Das sollte eigentlich ausreichen um zu zeigen wie
schwierig es ist, RSA
zu verstehen.
Zuerst haben wir uns mit den Personen beschäftigt, die RSA
"erfunden" haben. Dann fingen
wir an, uns mit der Verschlüsselung an sich zu beschäftigen.
Doch die hatte es in sich.
Bis wir verstanden hatten wie man überhaupt zum Ergebnis kommt
(also dem Schlüssel)
vergingen in etwa drei Monate. Hauptquelle für das Verstehen war
für uns Wikipedia.
Eine genaue Beschreibung, wie RSA funktioniert finden Sie unter
[Die RSA-Verschlüselung].
Und was hat die Klasse davon
gehabt?
Um ehrlich zu sein hat unser Referat kaum jemanden in der Klasse
begeistern, geschweige
denn interessieren können. Zu nennen wäre hier Ilja
Schikowski
der trotz vieler ehrlich gemeinter
Fragen nicht verstehen konnte, wie RSA funktioniert. Aber es war auch
nicht
überraschend,
denn selbst wir brauchten recht lange bis wir dahinterkamen wie RSA
funktioniert.
Und nun?
RSA hat einige von uns gepackt. Zwei Mitschüler (die nicht genannt
werden wollen) beschäftigen
sich seit einem halben Jahr mit der Frage, wie man einen
RSA-Schlüssel ohne großen Aufwand
knacken könnte.
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